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]]>Der Abstieg, welch eine Tortur! Und wir sind noch nicht ganz unten. Roncesvalles liegt dabei sogar noch auf 900 Metern!
Ich freue mich auf das Kloster, bedeutet es doch „angekommen“ zu sein und den Tag ausklingen zu lassen.
Bei der Begrüßung im Kloster werden wir gleich gefragt welche Sprache wir bevorzugt sprechen würden und schon wurden wir auf deutsch angesprochen und eingewiesen. Wow!
Für ein paar Euro bekommen wir eine Nummer für unser Bett, ein Pilgermenü in der Casa Sabina und sogar ein desayuno am nächsten Morgen.
Das Pilgermenü besteht aus drei Gängen. Die Nachspeise ist entweder ein Apfel oder ein Joghurt. Unsere Pilger-Freundin nimmt sich beides. Und meint auf Hinweis des Kellners, sich nur eines der beiden zu nehmen: „It’s okay.“ und stellt sich beides auf den Tisch. Eine von vielen lustigen Szenen des Abends. Eigentlich kann sie gut Englisch ist aber total verpeilt an diesem Abend 
Dan aus England isst mit uns gemeinsam und wir haben weitere nette Gespräche.
Den Abend verbringen wir mit unserer Camino-Familie bis zur Pilger-Mitternacht (22 Uhr) draussen, gemütlich mit einigen Getränken und vielen interessanten Gesprächen. Ein unglaublicher Abend!
Randnotiz: unvergesslich unvergleichbar, unbezahlbar, tiefgründig! Danke.

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